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Briefbogen

Briefbogen gestalten


Pflichtangaben für Briefe, Faxe und E-Mails
Jedwede geschäftliche schriftliche Kommunikation ist seit 2007 "Impressumspflichtig". Dies betrifft vor allem eingetragene Unternehmen und Gesellschaften, insbesondere die GmbH oder GmbH & Co. KG. Als Geschäftsbriefe gelten auch E-Mails, Faxschreiben, Postkarten, Angebote oder die Auftragsbestätigung. Viele IHK'n geben konkrete Auskunft über ihren persönlichen Fall, der je nach Gesellschaftsform variieren kann.

Veredelungsmöglickeiten von Briefpapier
Eleganteres Briefpapier kann mit Wasserzeichen versehen oder besonders ausgerüstet (zum Beispiel Leinenprägung, Hammerschlag, eingeschöpfte Intarsien) sein. Der typische Grammaturbereich umfasst 80–100 g/m². Es wird bezüglich der Wasserzeichen noch zwischen den Qualitätsstufen „mit Durchlaufwasserzeichen“ und „mit Passwasserzeichen“ beziehungsweise „mit Formatwasserzeichen“ unterschieden.

Warum geschäftliches Briefpapier?
Briefbogen sind ein wesentlicher Faktor der Unternehmenskommunikation.
  • Sie signalisieren die Institution.
  • Sie heben die Institution klar von Mitbewerbern ab und verleihen ihr ein eindeutiges Profil.
  • Sie sind für den Betrachter Sinnbild und Bezugspunkt. Es ist das Gesicht der Institution.
  • Sie assoziieren unmittelbar Inhalte, die hängen bleiben.


DIN 5008 für Geschäftsbriefe
Die DIN 5008 regelt aber wie ihr Brief auszusehen sollte, z.B. in Bezug auf das Anschriftfeld, die Schreibweise internationaler Rufnummer, Bankverbindungsdaten, den Stand der Betreffzeile, des Datums und des Infoblocks und vieles mehr. Ausführliche Informationen finden Sie unter www.din-5008-richtlinien.de.

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